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Regulierungsbehörde: Neue Durchleitungsgebühren für Telekom

Financial Times: Niedrigere Gebühren für Telekom-Konkurrenz

Nach Informationen der Financial Times Deutschland will die Regulierungsbehörde der Deutschen Telekom niedrigere Durchleitungsgebühren verordnen. Die Preissenkung betrifft die meisten Telefongesellschaften in Deutschland, die nicht über ein eigenes Netz verfügen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sollten sich die Informationen bewahrheiten, ist bald mit einem Preissturz auf dem bundesdeutschen Telefonmarkt zu rechnen, denn kaum eine private Telefongesellschaft kann es sich angesichts des Konkurrenzdrucks auf dem Markt leisten, die Kostenvorteile nicht an die Kunden weiterzugeben. Die Interconnection-Tarife sind die Gebühr, die Anbieter, die das Telekom-Netz nutzen, an diese bezahlen müssen.

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Die Financial Times Deutschland schreibt weiter, dass die Regulierungsbehörde das neue Tarifschema zeitlich um vier Monate verschiebt: Ursprünglich war der Februar 2001 angedacht, nun habe man die Tarifumstellung auf Juni 2001 verschoben.

Die Umstellung bringt jedoch neue Regeln mit sich: Bisher war es völlig egal, wie weit das Gespräch innerhalb Deutschlands vermittelt wurde. Nun wird die Interconnection-Gebühr auch anhand der Anzahl der Netzknoten abgerechnet, die bei dem Gespräch benutzt werden. Das ist zwar leistungsgerechter, macht allerdings die Kalkulation für die Telekom-Netz-Mitbenutzer schwieriger.



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