Abo
  • Services:

Microsoft GameVoice: Spiel-Sprachsteuerung übers Netz

Mit Gegnern und Freunden kommunizieren

Mit GameVoice präsentiert Microsoft ein neuartiges Eingabegerät, das speziell für das gemeinsame Spiel im Internet entwickelt wurde. Es soll sowohl die direkte Kommunikation mit anderen, als auch die Sprachsteuerung von Spielen ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Microsoft GameVoice besteht aus einem Headset und einer neu entwickelten Kontrolleinheit mit acht großflächigen Tasten. Die User können auf bis zu sechs unterschiedlichen Kanälen Gespräche führen, die Steuerung erfolgt über den MSN Messengers, in dessen Kontrollfenster der Spieler potenzielle Mitspieler sehen und auswählen kann.

Stellenmarkt
  1. KV Telematik GmbH, Berlin
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart-Vaihingen

Zusätzlich ist GameVoice mit einer integrierten Spracherkennung ausgestattet: So soll es in fast jedem Spiel möglich sein, über vorher angelegte Profile gesprochene Kommandos auszuführen. Eine Reihe von vordefinierten Profilen für populäre Spiele sind bereits im Lieferumfang enthalten. Auch das Erstellen eigener Kommandos ist möglich.

Mit Hilfe der acht Tasten der Kontrolleinheit kann man bestimmte Personen oder Gruppen auf bis zu sechs unterschiedliche Kanäle legen und auf Knopfdruck kontaktieren. Das Gerät wird direkt an die USB-Schnittstelle des Computers angeschlossen.

Microsoft GameVoice ist ab Oktober 2000 im Fachhandel erhältlich und soll 129,- DM kosten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)
  2. 469€ + Versand (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Threadripper 2990WX - Test

Wir testen den Ryzen Threadripper 2990WX, den ersten 32-Kern-Prozessor für High-End-Desktops. In Anwendungen wie Blender oder Raytracing ist er unschlagbar schnell, bei weniger gut parallisierter Software wie Adobe Premiere oder x265 wird er aber von Intels ähnlich teurem Core i9-7980XE überholt.

Threadripper 2990WX - Test Video aufrufen
OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

Gesetzesvorschlag: Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen
Gesetzesvorschlag
Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf zur Förderung privater Ladestationen für Elektroautos vorgelegt. Sowohl Mieter als auch Eigentümer erhalten damit einen gesetzlichen Anspruch. Aber es kann sehr teuer werden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektrogeländewagen Bollinger will Teslas Supercharger-Netzwerk nutzen
  2. Sono Motors Elektroauto Sion für 16.000 Euro schon 7.000 Mal reserviert
  3. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

    •  /