Brokerage: Postbank Easytrade geht an den Start

250.000 Depots mit Flat-Fee-Strategie angepeilt

Ab sofort bietet die Postbank einen Direct-Brokerage-Service an, der unter dem Namen Postbank Easytrade vermarktet wird. Damit können Postbank-Kunden Wertpapierhandel über Internet, Telefon und die Filialen der Deutschen Post erledigen.

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Die Zielsetzung von Postbank Easytrade sei es, hinsichtlich Volumen und Anzahl der Depots einer der führenden Anbieter von Direct-Brokerage-Leistungen in Deutschland zu werden und am Ende des ersten vollen Geschäftsjahres 250.000 aktive Depots zu haben, so Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank AG.

Inhalt:
  1. Brokerage: Postbank Easytrade geht an den Start
  2. Brokerage: Postbank Easytrade geht an den Start

Wulf von Schimmelmann gründete seine Überzeugung auf vier Erfolgsfaktoren. Der wichtigste Grund ist das mit zehn Millionen Kunden riesige Potenzial der Postbank. Neben 700.000 Online-Kunden führen 1,3 Millionen Kunden ihr Konto per Telefon, dem zweiten wichtigen Zugangsweg für das Direct-Brokerage. "Wir verfügen damit über eine breite, für das Wertpapiergeschäft noch längst nicht voll erschlossene Kundenbasis, die die Erwartung eines überdurchschnittlich hohen Wachstums rechtfertigt", so von Schimmelmann. Außerdem im Fokus stehen die über 400.000 Investmentfonds-Kunden der Bank.

Als zweiten Vorteil wertete er die enge Verbindung zur Deutschen Post. Die Postbank soll als Multikanalbank die Filialen der Deutschen Post in ihr Brokerage-Angebot einbinden. Die Kunden können seit Montag in den 6.000 Filialen Depots bei Postbank Easytrade eröffnen, um dann später im Rahmen des IPO die Aktien der Deutschen Post zu zeichnen.

Den dritten Erfolgsfaktor sieht von Schimmelmann dann auch im Börsengang des Konzerns Deutsche Post World Net. Der Postbank-Chef erwartet, dass sich das starke Wachstum von Postbank Easytrade im ersten Geschäftsjahr insbesondere aus dem IPO der Deutschen Post ergibt.

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