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Festplatten: Kryptische Bezeichnungen führen zum Fehlkauf

tecChannel.de listet Nummern, Namen und Daten von 900 Festplatten auf

Um ihre Laufwerke zu kennzeichnen, ist den Festplatten-Herstellern keine Nummer oder Abkürzung zu kompliziert. Zwar geben sie jeder Festplattenserie auch einen schönen Familiennamen wie Barracuda, DiamondMax oder Picobird. Wie der tecChannel.de jedoch festgestellt hat, sind auf den Laufwerken selbst und in den meisten Verkaufsanzeigen jedoch nur die kryptischen Modellnummern zu finden, mit denen ein potenzieller Käufer wenig anfangen kann.

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Besonders ärgerlich ist es, dass sich hinter ähnlichen Modellnummern - bei gleicher Speicherkapazität - unterschiedlich schnelle Modelle verbergen können. Beim Verkäufer nachzufragen hilft kaum, wie tecChannel.de berichtet, denn in dessen Datenbank steht meist auch nicht mehr als die Modellnummer und Kapazität. Der Festplattenkauf wird dadurch zum Glücksspiel. Auch bei Gebrauchtgeräten oder Onlineversteigerungen steht man am Ende vielleicht mit einem Produkt da, das man so gar nicht wollte und deshalb vielleicht zu viel bezahlt hat.

Aus diesem Grund hat das Webzine tecChannel.de Modellnummern, Namen und Daten von 900 Festplatten zusammengestellt, wobei aktuelle Modelle zudem mit einer Leistungsbewertung versehen wurden.

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