Hamburger Zoll stellt Software für 300.000 DM sicher

Raubkopierer gaben Hinweise auf weitere schwarze Schafe

Durch Hinweise des Hamburger Zolls und die eher unfreiwillige Mitarbeit von ertappten Fälschungsverkäufern sind in den letzten Wochen gefälschte Microsoft-Software und Handbücher im Wert von knapp 300.000 Mark sichergestellt worden.

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Durch Auskünfte aus einem Anspruch auf Unterlassen, Auskunft und Verwahrung wegen Raubkopien erhielt Microsoft in den letzten Wochen Hinweise auf schwarze Schafe im Software-Markt.

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Gegen vier Unternehmen beantragte Microsoft einstweilige Verfügungen, da die Unterlagen eines ihrer Kunden auf zweifelhafte Geschäfte hinwiesen. Diese Verfügungen stellte ein Gerichtsvollzieher den Betroffenen zu.

Die Sachverständigen fanden 96 gefälschte Handbücher von Windows NT Workstation 4.0 und 15 raubkopierte CD-ROMs des gleichen Produkts. Dabei handelte es sich zum Teil um Fälschungen, zum Teil um Manipulationen.

Einen größeren Fund machte der Hamburger Zoll: Die Beamten stellten auf Grund des Grenzbeschlagnahmeantrages von Microsoft bereits im Juli 1.600 gefälschte CD-ROMs des Betriebssystems Microsoft Windows 98 im Wert von 275.000 DM sicher.

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Die Lieferung war für eine Hamburger Firma bestimmt. Auch gegen dieses Unternehmen beantragte Microsoft eine einstweilige Verfügung, die Anfang September zugestellt wurde. Doch der Händler war vorgewarnt - bei der Zustellung wurden keine weiteren Raubkopien gefunden.

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