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S3-Tochter stellt WebPad mit Linux und Transmeta CPU vor

Frontpath ProGear soll ab Ende 2000 zu haben sein

Die S3-Tochter frontpath kündigte mit ProGear heute ein Web Pad an, das eine neue Generation von Information Appliances einläuten soll. Das Gerät basiert auf einer Transmeta CPU und läuft unter Linux.

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frontpath ProGear
frontpath ProGear
Frontpaths ProGear verfügt über ein 10,4"-TFT-Display, ein Soft Keyboard, Handschriftenerkennung und unterstützt eine Mikrofon-/Kopfhörerkombination. Der Standard-Lithium-Ionen-Akku, den Frontpath mitliefert, soll drei Stunden halten, optional will man aber auch eine Version für Sechs-Stunden-Betrieb anbieten. Ein Cradle mit integrierter Ladestation ist ebenfalls im Angebot.

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Als Betriebssystem hat sich frontpath für ein Linux-2.4x-System mit Netscape 4.74 entschieden. Hardwarseitig setzt man auf eine Transmeta TM3200 400 MHz CPU, einen integrierten USB Hub, 64 oder wahlweise 128 MB Speicher, eine 6,4-GB-, 2.5"-Festplatte. Alternativ soll es aber auch eine Thin-Client-Version ohne Festplatte geben.

Das frontpath ProGear soll etwa um die 1.500,- US-Dollar kosten und in begrenzten Stückzahlen ab dem Ende 2000, in größeren Stückzahlen Anfang 2001 erhältlich sein.



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