Power Management: ACPI 2.0 vorgestellt

Neue Funktionen für Server und 64-Bit-Prozessoren

Compaq, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba haben die Version 2.0 der Spezifikation der "Advanced Configuration and Power Interface"-(ACPI-)Version 2.0 vorgestellt. Diese geht über die ACPI-1.0-Spezifikation aus dem Jahre 1996 hinaus und soll ein flexibleres Power Management für die unterschiedlichen Systeme, vom Notebook bis zum Server, bieten.

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ACPI stellt Funktionen zur Verfügung, die es dem Betriebsysstem erlauben, das Power Management des Rechners zu steuern und ihn beispielsweise in einen stromsparenden Schlafmodus zu versetzen. Auf diese Weise will man einen einheitlichen Standard definieren, der das Zusammenspiel zwischen Hard- und Software regelt. Leider klappt dies bisher oft mehr schlecht als recht.

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ACPI 2.0 verfügt im Gegensatz zur Vorgängerversion über Unterstützung für 64-Bit-Prozessor-Adressierung, so das sich ACPI z.B. auch auf Intels Itanium-Prozessoren verwenden lässt. Zudem wurde ACPI 2.0 auch für Multi-Prozessor-Systeme ausgelegt und kann auch den Stromverbrauch angeschlossener Geräte regeln. Dies soll vor allem bei Notebooks die Batterielaufzeit verlängern.

Für den Serverbereich soll ACPI 2.0 mit der Unterstützung "Hot-Pluggable" Prozessoren, Speicher und PCI- bzw. PCI-X-Steckkarten aufwarten. Dabei soll ACPI 2.0 abwärtskompatibel zu ACPI 1.0 sein.

Erste Systeme, die ACPI 2.0 unterstützen, sollen Ende 2001 erhältlich sein.

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