T-Online kann Umsatz knapp verdoppeln
Die T-Online-Kunden surfen zudem länger und häufiger als vor einem Jahr. So legte die Zahl der im Netz verbrachten Minuten um 153 Prozent auf 13,5 Milliarden Minuten zu, was man wohl auf die Einführung der Flatrate-Tarife zurückführen darf. Zugleich verdoppelte sich die Zahl der Verbindungen auf 1,4 Milliarden.
Das operative Ergebnis in Deutschland konnte um 27 Millionen Euro auf 30 Millionen Euro verbessert werden.
Der Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr beträgt 62,6 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ohne Konsolidierungskreisveränderung beträgt 10,1 Millionen gegenüber 14,2 Millionen Euro im Vergleich zur Jahresmitte 1999.
Auf Grund der Neukonsolidierung der französischen Tochter Club Internet ergibt sich im Konzern ein negatives EBITDA von minus 11,7 Millionen Euro. Nach Goodwill-Abschreibungen und Einmalaufwendungen für den im April erfolgten Börsengang kommt das Konzernergebnis auf minus 179 Millionen Euro oder minus 15 Cent je Aktie.


