ELSA verkauft weiterhin Grafikkarten

Unternehmen gibt Fertigung ab

Nachdem ELSA vor einigen Tagen ein Abkommen mit NVidia bekannt gab, nachdem ELSAs Entwicklungsteam für Workstationprodukte zu NVidia wechselt und ELSA keine eigenen Grafikkarten-Designs mehr entwickeln wolle, sieht sich das Unternehmen jetzt gezwungen, falsche Interpretationen der Ankündigung zu korrigieren.

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Einige Medien berichteten, ELSA wolle in Zukunft auch keine Consumerprodukte mehr herstellen oder sich aus dem Grafikkartengeschäft aussteigen. Allerdings bezieht sich die aktuelle Änderung nur auf die Workstation-Produkte, die in Zukunft zwar von NVidia entwickelt aber von ELSA exklusiv vertrieben werden.

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Im Consumerbereich hat ELSA die Fertigung mit den Gladiac-Boards bereits abgegeben und kauft stattdessen, wie eine Vielzahl anderer Anbieter, entsprechende Hardwaredesigns ein. So fertigt beispielsweise VisionTek die bereits erhältlichen Gladiac-Boards, wie ELSA auf Nachfrage bestätigte. Auf Grund der hohen Qualität der Referenzdesigns macht es kaum mehr Sinn, nebenbei eigene Boards zu entwickeln, so Oliver Schwartz, Pressesprecher von ELSA, gegenüber Golem. Dennoch verfügt das Unternehmen weiterhin über ein eigenes Entwicklerteam, das auch in Zukunft für das eine oder andere "Schmankerl" sorgen soll.

ELSA wird also auch in Zukunft Grafikkarten im Consumer- und Workstationbereich anbieten und aus Kostengründen lediglich auf den Luxus eigener Boarddesigns verzichten.

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