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Microsoft und Adobe rangeln um eBook-Markt

Anbieter kooperieren mit Online-Buchhändlern. Adobe versucht seit geraumer Zeit den Acrobat Reader als plattformunabhängige Lösung für eBooks zu positionieren, Microsoft hingegen drängt mit dem Microsoft Reader in den Markt, der zumindest auf allen Windows-Plattformen, vom PDA bis zum Desktop, verfügbar ist.
/ Jens Ihlenfeld
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Hatte Microsoft zum Start des Microsoft Readers bereits eine Kooperation mit Barnesandnoble.com ankündigen können, legen die Redmonder jetzt nach und bauen auch mit Amazon.com einen eBook-Store auf.

Adobe hingegen gab bekannt, eBooks im PDF-Format exklusiv über Barnesandnoble.com vertreiben zu wollen. Zudem übernimmt Adobe das Unternehmen Glassbook, das Software für den eBook-Bereich, sowohl für Endkunden aber auch für Anbieter, entwickelt und vertreibt. Damit verfügt Adobe nun sowohl über den Glassbook Reader und Glassbook Plus Reader als auch über den Glassbook Content Server.

In Zukunft will Adobe die Glassbookprodukte in die eigenen Produkte, insbesondere den Acrobat Reader, integrieren und diesem so Features wie Text to Speech, Zweiseitenansicht und Displaydrehungen mitgeben, die die Glassbook-Produkte mitbringen.


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