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CC-markets: Onlinemarktplatz für Chemiebranche ab Oktober

Mehr Markttransparenz und günstigere Beschaffungskosten angestrebt. Der gemeinsame elektronische Marktplatz der Chemieriesen BASF, Degussa-Hüls, Henkel und dem Dienstleister SAPMarkets für die Beschaffung von technischen Gütern und Dienstleistungen geht im Oktober online. Die Gründung des Joint Ventures mit Namen "CC-markets" ist für September vorgesehen.
/ Andreas Donath
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CC-markets steht für "connecting companies" und soll als offene und unabhängige Internet-Plattform die Beschaffung und den Vertrieb von technischen Gütern und Dienstleistungen unterstützen. In einer ersten Phase konzentriert sich CC-markets auf die Beschaffungsanforderungen der Chemieindustrie und der ihr verwandten Branchen in Westeuropa. Eine Ausdehnung auf weitere Branchen, Produktkategorien und Regionen ist nach Angaben der Unternehmen vorgesehen und betrifft vermutlich vor allem die Pharmaindustrie.

Der Marktplatz nimmt selbst keine Zwischenhändler- oder Bündelungsfunktionen wahr und tritt nicht selbst als Anbieter von Einkaufsdienstleistungen auf. Die Geschäftsbeziehungen zwischen Käufer und Verkäufer werden lediglich durch entsprechende Instrumente und Funktionen so unterstützt, dass sie ihre Beschaffungs- und Auftragsabwicklungsprozesse effizienter gestalten können.

Der Marktplatz soll den gesamten Beschaffungsprozess abdecken und Käufern und Verkäufern die Integration ihrer internen EDV-Systeme ermöglichen.

In einer gerade eröffneten zweiten Runde wird mit potenziellen Partnern über weitere Kapitalbeteiligungen verhandelt. Es ist zu erwarten, dass weitere interessierte Unternehmen bis Mitte September eine Absichtserklärung zur Kapitalbeteiligung unterzeichnen.


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