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Deutsche Telekom verteuert Auslands-Handygespräche

Keine Zuschläge für T-D1-Mobilfunkkunden im Ausland. Die Deutsche Telekom erhebt ab dem 1. September 2000 bei ihren Festnetz-Auslandstarifen in 30 Länder einen Zuschlag von 29 Pfennig pro Minute für Anrufe in die dortigen Mobilfunknetze, was praktisch einer Verdoppelung der Preise entspricht.
/ Andreas Donath
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Dieser Zuschlag gilt nicht für Gespräche zu T-D1-Mobilfunkkunden, die sich im Ausland aufhalten. Der Grundpreis für alle Auslandsverbindungen bleibt stabil.

Die ausländischen Netzbetreiber verlangen nach Angaben der Telekom für die Weiterleitung in die Mobilfunknetze ihres Landes Zuschläge. Diese für die Telekom höheren Auszahlungskosten an die ausländischen Netzbetreiber können nach Angaben des Telekommunikations-Konzerns nicht mehr mit dem bisherigen Tarif abgegolten werden.

Verbindungen zu folgenden ausländischen Mobilfunknetzen sind betroffen: Andorra, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Insel Man, Irland, Island, Italien, Jugoslawien, Kanalinseln, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Nordirland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vatikanstadt und Zypern.


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