Intel gründet Peer-to-Peer Working Group

Mehr Speicher- und Rechenkapazität für Netzwerke

Intel-CTO Patrick Gelsinger kündigte heute, am letzten Tag des Intel Developer Forums, die Gründung einer Industriearbeitsgruppe für Peer-to-Peer Computing an. Diese soll sich der Analyse von kritischen Punkten von Peer-to-Peer Computing wie Sicherheit, Speichermanagement und Interoperabilität widmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Neben Intel gehören AppleSoup, Applied MetaComputing, CenterSpan, Distributed Science, Dotcast, Enfish Technology, Engenia Software, Entropia, Groove Networks, Hewlett Packard, IBM, Kalepa, MangoSoft, Popular Power, Static, United Devices, Uprizer und vtel zu Peer-to-Peer Working Group.

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. Unter Peer-to-Peer Computing versteht Intel eine Reihe von Technologien, die den direkten Austausch von Diensten oder Daten zwischen Computern ermöglichen. In einer solchen Umgebung könnten sich Server, Desktops und Notbooks alle Ressourcen im Netz teilen, auch Rechenleistung und Speicherplatz. So soll jeder Client selbst zum Server mutieren.

Auf diese Weise will Intel die wachsenden Anforderungen an Server auf verschiedene System verteilen und durch zuvor ungenutzte Reserven mehr Rechen- und Speicherkapazität für das Gesamtnetz zur Verfügung stellen.

Die Idee des Peer-to-Peer Computing ist dabei nicht neu, zuletzt konnten die MP3-Tauschbörse Napster oder das Projekt Seti@Home sich die Idee des Distributed Computing zu Nutze machen.

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