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Intel will USB-2.0-Produktentwicklung beschleunigen

Peripheral Integration Lab für Hardware-Entwickler gegründet

Intel hat mit dem Peripheral Integration Lab ein Trainings-, Service- und Test-Labor für Hardware-Entwickler ins Leben gerufen, das diesen kostenlos bei der Entwicklung von USB-2.0-Produkten zur Seite stehen soll. Die USB-2.0-Spezifikation wurde bereits im April von Intel und Partnern festgelegt und erlaubt im Gegensatz zu USB 1.0 eine maximale Datentransferrate von 480 anstelle von 12 Mbps.

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Zudem bietet Intel Entwicklungs-Tools wie ein Testgerät, das in Entwicklung befindliche Hardware auf Kompatibilität mit verschiedenen Transfertypen unterschiedlicher simulierter Peripheriegeräte (Scanner, Webcam etc.) testet und die Fehlersuche beschleunigen soll. Zudem gibt es noch das bereits seit Juni erhältliche "Peripheral Developer Kit", das beim Debugging helfen soll und Transaktionen Schritt für Schritt mitverfolgen lässt.

Nebenbei demonstrierte Intel auf dem gerade stattfindenden Intel Developer Forum auch noch eigene USB-2.0-kompatible Produkte, wie z.B. den Prototypen eines Pentium-4-Mainboards mit USB 2.0 Host-Controller, das Anfang nächsten Jahres erhältlich sein soll. Außerdem will Intel entsprechende Chipsätze anbieten, die USB 2.0 unterstützen.

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