Abo
  • IT-Karriere:

Massiver Ärger durch gekaufte oder gemietete E-Mail-Adressen

Erfolgreiches E-Mail-Marketing nur mit Zustimmung der Empfänger

Deutsche Adress-Broker bieten mittlerweile auch segmentierte, also z.B. nach Geschlecht, Alter und Einkommen sortierte E-Mail-Adressen an. Vor der Verwendung dieser gekauften oder gemieteten Adressen für Marketing-Aktionen warnt nun E-Mail-Marketing-Spezialist Klaus Arnhold aus Hamburg. Mit ihnen können sich ahnungslose Kunden massiven Ärger einhandeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Klaus Arnhold
Klaus Arnhold
Laut Klaus Arnhold wurde bei Testanfragen festgestellt, dass verschiedene deutsche Adress-Broker mittlerweile segmentierte E-Mail-Adressen uninformierten Kunden zum Verkauf oder zur Miete anbieten.

Inhalt:
  1. Massiver Ärger durch gekaufte oder gemietete E-Mail-Adressen
  2. Massiver Ärger durch gekaufte oder gemietete E-Mail-Adressen

"Die Grundlage für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist, dass der Empfänger vorher seine Zustimmung für die Zusendung gegeben hat", meint Arnhold. "Solche gekauften oder gemieteten Adresslisten sind nichts anderes als hundertprozentige Spam-Listen."

Deshalb müsse davon ausgegangen werden, dass die Adressaten in einer solchen Adress-Liste niemals zugestimmt haben, vom Erwerber der Adress-Liste Marketing-Mails zu erhalten.

Die Folge des Versands an eine solche Adress-Liste ist nicht nur, dass der Versender sich als so genannter Spammer äußerst unbeliebt macht. Es muss auch mit wettbewerbsrechtlichen Konsequenzen wie z.B. Abmahnungen wegen Zusendung unverlangter E-Mails gerechnet werden. In Österreich ist die Zusendung unverlangter E-Mails mittlerweile sogar ein Straftatbestand. Auch die EU plane, derartige unverlangte Zusendungen generell zu verbieten.

Massiver Ärger durch gekaufte oder gemietete E-Mail-Adressen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,12€
  2. 2,19€
  3. (-75%) 3,75€
  4. 4,32€

Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

    •  /