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Intel - Pentium 4 mit neuer Architektur?

Neue StrongArm-Chips für Handhelds und Mobiltelefone

Am Dienstag beginnt in San Jose die "Intel Developer Forum Conference" unter dem Motto "Powering The Net. Connecting The Net". In diesem Zusammenhang will Intel Details zum Pentium-III-Nachfolger Pentium 4 bekannt geben sowie neue Chips für Mobiltelefone und Handhelds ankündigen, das meldet CNet.

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So soll der Pentium 4 nach Informationen von CNet auf einer neuen Architektur basieren, die Intel auf den Namen "NetBurst" tauft und die dafür ausgelegt ist, Tasks wie Verschlüsselung, Video-Kompression oder Peer-to-Peer Networking à la Napster handzuhaben, so Albert Yu, Senior Vice President der Intel Architektur Group gegenüber CNet.

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Das neue Subsystem innerhalb der NetBurst-Architektur soll dafür sorgen, dass der Prozessor mehr Daten bei höheren Transferraten verarbeiten kann. Eine "Rapid Execution Engine" genannte Einheit soll beispielsweise häufig wiederkehrende Tasks wie Addition und Subtraktion mit doppelter Taktfrequenz ausführen.

Der Chip soll im vierten Quartal mit 1,4 GHz debütieren und erstmals seit 1995 einen Wechsel in der Chiparchitektur seit dem Pentium im Jahre 1995 mit sich bringen. Verfügt der Pentium II noch über 28 Millionen Transistoren, so soll diese Zahl mit dem Pentium 4 auf über 42 Millionen steigen.

Am Mittwoch soll zudem eine neue Reihe von kleinen stromsparenden StrongArm-Chips für Handhelds und Mobiltelefone vorgestellt werden, so CNet weiter. Dabei handle es sich um die bisher unter dem Codenamen StrongArm 2 bekannten Chips, denen Intel aber eine neue Marke spendieren will.

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