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Moorhuhn 2: Schon ist der Blocker da

Software soll dem neuen Spiel den Garaus machen

Gerade erst ist es geschlüpft, und schon sind seine Gegner in den Startlöchern. Die Rede ist von Moorhuhn 2, das in der Fangemeinde schon sehnsüchtig erwartet wurde und am Sonntag erschien. Obgleich die Bürowelt in Deutschland nicht zusammenbrechen dürfte, wenn die Angestellten die Schrotflinte zücken, haben Firmenchefs vor Produktivitätseinbrüchen Angst.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Berliner My Channel Multimedia GmbH hat einen Business-Desktop entwickelt, der die Ausführung von Spielen aller Art an Bildschirmarbeitsplätzen unmöglich machen soll.

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Das Programm arbeitet anders als die herkömmlichen Blocker: Der Firmenadministrator schaltet die für einen Arbeitsplatz individuell notwendigen Computerprogramme frei. Mehr Anwendungen als die freigegebenen kann der Arbeitnehmer dann nicht starten.

Der Business-Desktop soll weder mit bekannten Tastenkombinationen (strg+alt+del), mit dem Herunterfahren des Computers, über die DOS-Ebene noch mit gängigen Hackertricks zu umgehen sein. Zusätzlich wacht im Hintergrund ein Sabotageschutz-Tool, das den PC unwiderbringlich herunterfährt, wenn der Business-Desktop vom Arbeitnehmer gelöscht werden sollte. Nur der Administrator kann den Arbeitsplatz dann wieder freischalten.

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