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Deutsche Telekom setzt Konzernumbau fort

Neue Vertriebsstruktur soll Entscheidungswege verkürzen. Die Deutsche Telekom setzt die organisatorische Umstrukturierung des Konzerns fort. Eine neue und effizientere Struktur des Vertriebs und des Service soll die Kundennähe erhöhen, die Entscheidungswege verkürzen und klare Verantwortlichkeiten in den Kundensegmenten schaffen.
/ Andreas Donath
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Mit der für Anfang 2001 geplanten Einführung des neuen Organisationsmodells werden die 39 Kundenniederlassungen und die sechs Direktionen des Unternehmens in selbstständig operierende Vertriebssegmente überführt.

Diese Segmente sind nach den Zielmärkten Business und Consumer ausgerichtet und umfassen außerdem den T-Service sowie den stationären Handel (T-Punkte). Sie werden in Vertriebsregionen gegliedert. Mit der Restrukturierungsmaßnahme will das Unternehmen den sich ständig wandelnden Rahmenbedingungen des Telekommunikationsmarktes Rechnung tragen. Durch die Optimierung der Organisation kann mit einem Abbau von ca. 2.000 Arbeitsplätzen gerechnet werden. "Für die betroffenen Beschäftigten eröffnen sich attraktive Tätigkeiten in den Wachstumsbereichen des Konzerns. Hier wird qualifiziertes Personal gebraucht", so Dr. Heinz Klinkhammer, Vorstand Personal und Recht, "betriebsbedingte Kündigungen werden daher ausgeschlossen."


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