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iToke - der etwas andere Lieferservice

Drogen per Fahrradkurier

Bisher liefert das Start-up iToke nur T-Shirts aus, doch das soll sich ab 1. September ändern, denn dann will iToke sein eigentliches Geschäft aufnehmen und Marihuana ausliefern, ein Produkt wie jedes andere, wie die Gründer Tim Freccia und Mike Tucker betonen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Gründer wollen ein System bieten, das den Vertrieb von Drogen ohne die meist unerwünschten Nebenwirkungen der Kriminalität bietet. "Wie eine staatlich sanktionierte Lotterie bieten wir Regierungen die Möglichkeit, Steuereinnahmen in ihre Kassen zurückfließen zu lassen", verkündet Tim Freccia.

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Die beiden Gründer kommen ursprünglich aus Seattle, leben aber seit Anfang der 90er Jahre in Berlin, wo sie im Bereich Post-Production tätig waren. Am 1. September nun wollen sie in Amsterdam ihre Start-up-Idee in die Tat umsetzen.

Per Fahrradkurier will iToke Bestellungen, die per Telefon, Fax oder WAP eingehen, innerhalb von 30 Minuten ausliefern. Die Kunden bezahlen dabei mit Prepaid iToken, wiederaufladbaren Smart Cards wie im Mobilfunkbereich.

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