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E.ON verkauft Anteile an Viag Interkom

BT soll E.ON-Anteile für etwa 6,6 Milliarden Euro übernehmen

Die E.ON AG steigt bei Viag Interkom aus. Die British Telecom soll die 45 Prozent übernehmen, die E.ON derzeit noch an Viag Interkom hält.

Artikel veröffentlicht am ,

E.ON hat nach der jetzt geschlossenen Vereinbarung die Option, ihren Viag-Interkom-Anteil im Januar 2001 an British Telecom zu veräußern. British Telecom erhält die Option, diese Beteiligung im Zeitraum von Mai bis Juli 2001 von E.ON zu erwerben.

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Der Ausübungspreis für den E.ON-Anteil an Viag Interkom beträgt rund 6,6 Milliarden Euro. In Abhängigkeit vom Endpreis für die UMTS-Lizenz von Viag Interkom soll dieser Preis angepasst werden. Der für die Festlegung des Ausübungspreises zu Grunde gelegte Unternehmenswert für Viag Interkom liegt bei rund 25 Milliarden Euro. Bezogen auf die für das Jahresende erwartete Anzahl der Mobilfunkkunden von Viag Interkom entspricht dies etwa 7.000 Euro pro Kunde.

Bis zu einer möglichen Ausübung der vereinbarten Optionen wird aber E.ON alle Rechte und Pflichten als Gesellschafter von Viag Interkom wahrnehmen. E.ON finanziert die UMTS-Lizenzgebühr in Form von Gesellschafterdarlehen mit, die bei einer Optionsausübung von British Telecom abgelöst werden.

Derzeit hält BT wie auch E.ON, das aus dem Zusammenschluss von VEBA und Viag hervorgegangen ist, 45 Prozent an Viag Interkom und würde nach Abschluss der Transaktion 90 Prozent halten.

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