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Primus-Auktionen künftig mit höheren Stückzahlen

Chancenerhöhung auf den Zuschlag. Die sehr geringen Stückzahlen, die bei Business-to-Private-Auktionen unter den Hammer kommen, sorgen oft dafür, dass viele Interessenten, die ebenfalls bereit waren, den ermittelten Marktpreis zu zahlen, leer ausgehen. Primus-Auktion will dies künftig deutlich ändern.
/ Andreas Donath
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Bislang waren gerade bei Elektronikartikeln nur eine Handvoll Geräte in der Versteigerung, künftig will man mehrere Dutzend anbieten.

"Wir hatten immer wieder Anfragen von enttäuschten Mitbietern, warum wir das entsprechende Produkt nur einmal versteigern. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, Produkte in höheren Stückzahlen zur Versteigerung zu bringen – zum Teil im dreistelligen Stückzahlenbereich", erklärte Bassam Doukmak, Geschäftsführer von Primus-Auktion.

Als Beispiel führt der Auktionsveranstalter das Notebook Toshiba Satellite 1670 CDT an, das 100 Mal unter den Hammer kommen soll; das Mindestgebot liegt bei 1.299,- Mark.

Durch eine Kooperation mit der Zeitschrift Chip wird die Produktpalette und die Anzahl der zur Versteigerung anstehenden Produkte in einem Auktionskatalog zusammengefasst und der Zeitschrift beigelegt.


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