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Corel startet Corel Linux OS Second Edition

CorelDRAW Graphics Suite for Linux fertig. Corel nutzt die gerade stattfindende LinuxWorld, um seine Linux-Distribution Corel Linux OS Second Edition sowie die Grafik-Suite CorelDRAW Graphics Suite for Linux vorzustellen.
/ Jens Ihlenfeld
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Corel Linux OS Second Edition soll ab Ende August für 29,99 US-Dollar in der Standard Edition und für 89,99 in der Deluxe Edition zu haben sein. Zudem steht die Distribution unter linux.corel.com/download/(öffnet im neuen Fenster) dann auch zum Download bereit.

Mit seiner Linux-Distribution wendet sich Corel in erster Linie an User, die ihren Einzelplatzrechner unter Linux betreiben wollen und setzt demnach auf ein grafisches Frontend. Natürlich ist es trotzdem möglich, mit der Distribution einen Web-, File- oder Print-Server zu betreiben. Die neue Version bietet USB-Support (soweit der aktuelle Anwender-Kernel 2.2.1.6 dies unterstützt), zusätzliche Funktionen, eine breite Hardwareunterstützung, eine vereinfachte Installation und einen aktuellen Kernel.

Dabei basiert Corel Linux OS auf einer Debian-Distribution, bietet einen vierstufigen Installationsprozess und setzt auf KDE als Desktop Environment. Mit im Paket ist zudem Corel Photo-Paint for Linux und das 3D-Action-Strategiespiel "Myth II Soulblighter Limited Edition".

Die CorelDRAW Graphics Suite for Linux soll ebenfalls Ende August ausgeliefert werden, als Preis nennt Corel 249,- US-Dollar. Die Dateiformate sind dabei kompatibel zur Windows-Version, zudem werden Gimp, Adobe Illustrator, EPS und Adobe-Photoshop-(PSD-)Dateien direkt unterstützt. Darüber hinaus bietet Corel 60 Import- und 40 Export-Filter.


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