Spieletest: X-Tension - Erweiterung zu X-Beyond the Frontier

Screenshot #3
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X-tension strotzt vor Neuerungen, die man schon gern im ersten Teil gehabt hätte: So kann man sich, genug Credits vorausgesetzt, ein neues Schiff kaufen. Oder man kapert sich einfach eines. X-Tension bietet hier viele neue Möglichkeiten. Eines bietet es aber nicht, nämlich eine Fortführung der Handlung. Diese wurde ersetzt durch eine Anzahl von Missionen unterschiedlichsten Inhalts, die man immer wieder mal von den verschiedenen Rassen angeboten bekommt. Das ersetzt zwar keine spannende Story, aber dem Spieler ist so mehr Handlungsspielraum gegeben.

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Screenshot #4
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Grafisch hat sich auch einiges getan: Sämtliche Objekte, vor allem die Stationen und die Tore, wurden grafisch verfeinert und sehen jetzt noch ansprechender aus. An Musik und Sound ist dagegen nur wenig neu... sie waren jedoch schon im ersten Teil recht gut.

Der Spielepackung liegt übrigens ein recht ordentlicher Roman bei, der die Geschehnisse aus dem ersten Spiel recht spannend wiedergibt und Science-Fiction-Fans durchaus unterhalten kann.

Fazit:
Das Fazit hätte ein rundum gutes werden können, wären da nicht Probleme mit der Spielbarkeit von "X-tension". Viele, die sich die Spiel-Erweiterung gleich nach Erscheinen gekauft haben, werden den Eindruck nicht los, eine Beta-Version erstanden zu haben, wie man im Forum auf den Webseiten von "X-tension" nachlesen kann. Zu viele Fehler stecken im Spiel, das selbst auf schnellen PCs im Zeitraffermodus unerträglich ruckelt. Mit den recht verbreiteten Voodoo-Grafikkarten scheint es zudem nicht klarzukommen: Abstürze und andere unschöne Ereignisse sorgen für Unmut. Hier kann der Rat nur lauten: Sofort nach der Installation den verfügbaren Patch installieren, den Ego-Soft zum Download anbietet. Mit diesem erst hat man ein vernünftig spielbares Spiel vor sich, das Spaß macht. [Von Frederic Daguenet]

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