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Hongkong-Geschäftsmann will deutsche UMTS-Lizenzen

Li Kashing bietet zusammen mit E-Plus. Der Hongkonger Tycoon Li Kashing ist fest entschlossen, sich bei der Versteigerung in Mainz mindestens zwei der deutschen Handy-Frequenzen zu sichern. Der chinesische Unternehmer Li, der als einer der reichsten Männer der Welt gilt, bietet in Deutschland gemeinschaftlich mit E-Plus.
/ Andreas Donath
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"Deutschland mit seinen UMTS-Lizenzen ist für uns von zentraler Bedeutung", sagte Li, Chef von Hutchison Whampoa in einem Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin Spiegel, das in der aktuellen Ausgabe abgedruckt ist.

Der als extrem öffentlichkeitsscheu bekannte Li bezeichnete sich als "altmodischen" Unternehmer; er sei nicht bereit, "sein Wertesystem und seine Integrität zu opfern".

Der Milliardär bezeichnet die Schulen und Krankenhäuser, die er in China gebaut hat, als wichtigste Erfolge im Leben: "Ich frage mich, wozu man eigentlich die ganzen Milliarden macht, wenn man sie nicht zur Überwindung von Armut und Rückständigkeit seines Volkes einsetzt."


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