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Spieletest: Dukes of Hazzard - Nostalgie-Racer

Umsetzung der populären 70er-Jahre Fernsehsendung. Ältere Semester können sich wahrscheinlich noch an die amerikanische Fernsehserie "Ein Duke kommt selten allein" erinnern, in der die Duke-Brüder prinzipiell mit nichts anderem beschäftigt waren als mit ihrem roten Wagen den Attacken des selten blöden Sheriffs auszuweichen. Nicht viel Handlung also, aber immer noch genug Grundlage für ein Rennspiel, dachte man sich bei Southpeak Interactive und Ubi Soft.
/ Thorsten Wiesner
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So darf man in Dukes of Hazzard selbst das Steuer des "General Lee" getauften Wägelchens übernehmen und in 27 verschiedenen Missionen über amerikanische Landstraßen und Rundkurse hetzen, immer darauf bedacht, dem Sheriff nicht direkt in die Arme zu fahren sondern ihn mittels Sprungrampen oder Abkürzungen möglichst raffiniert zu umfahren.

Die Grafik orientiert sich stark an der Fernsehserie und wirkt ein wenig antiquiert, was man entweder als technischen Mangel oder als Originalität bewerten kann. Die Country-Musik mag nicht jedermanns Sache sein, unterstreicht die Südstaaten-Atmosphäre aber recht gut.

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Die Steuerung und das Gameplay sind sehr arcade-lastig, Freunde realistischen Fahrvergnügens sind hier also eher fehl am Platze. Immerhin hat man sich aber Mühe gegeben, durch unterschiedliche Missionsziele wie Slalomläufe und Banküberfälle das Gameplay recht abwechslungsreich zu gestalten.

Fazit:
Dukes of Hazzard ist ein unproblematisches, recht kurzweiliges Rennspiel mit eher durchschnittlicher Präsentation, das durchaus für ein paar Stunden Spielspaß gut ist, auf längere Zeit aber kaum begeistern kann, da insbesondere der Schwierigkeitsgrad arg niedrig ist.


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