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S3 - Keine Diamond-Multimedia-Grafikkarten mehr

Deutlicher Verlust im zweiten Quartal

S3 hat im zweiten Quartal 2000 135,8 Millionen US-Dollar umgesetzt, im vergleichbaren Vorjahresquartal waren dies nur 57,3 Millionen US-Dollar. Allerdings ging damit ein Verlust inklusive Goodwill-Abschreibungen von 36,3 Millionen US-Dollar daher, wovon allein 7,2 Millionen auf die Abwicklung der Grafikkartensparte entfielen, so S3. Im Vorjahr hatte S3 noch 1,1 Millionen US-Dollar verdient. Zudem kündigte S3 an, die Grafikkartensparte unter dem Namen Diamond Multimedia zu schließen.

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Man habe verschiedene Angebote zum Verkauf der Grafikkartensparte erwogen, entschied sich aber letztendlich dafür, die entsprechenden Ressourcen in die nun zu forcierenden Bereiche Rio, Home Networking und Information Appliances zu übernehmen.

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S3 wird zwar weiterhin die aktuellen Grafikkarten ausliefern sowie den entsprechenden Support bereitstellen, Nachfolgeprodukte wird es aber nicht mehr geben. Der Rückzug aus den Grafikkartengeschäft bezieht sich allerdings nicht auf den Profibereich, in dem S3 mit der in Deutschland ansässigen FGL Graphics aktiv ist. FGL Graphics soll weiterhin eine unabhängige Division innerhalb von S3 bleiben.

S3 macht damit seine Wandlung zur Digital Media und Internet Appliance Company immer konkreter.

Im Bereich Grafikchips gäbe es derzeit jedoch noch Probleme, da die taiwanesische Regierung das angestrebte Joint Venture mit dem taiwanesischen Chip-Hersteller VIA bisher nicht genehmigt hat. Es bestünden allerdings Chancen, mit einem modifizierten Antrag eine entsprechende Genehmigung zu erhalten und so das Geschäft mit Grafikchips in Kooperation mit VIA fortzusetzen, so S3.

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