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Schiffe versenken mit dem WAP-Handy

Interaktive Spiele zwischen Mobilfunkteilnehmern

Seit es das Wireless Application Protocol gibt, können auf Tastendruck die neuesten Börseninformationen aufs Handy geladen werden. Doch immer nur Aktienkurse anschauen ist auf die Dauer sicherlich nicht unterhaltsam. Nun sollen WAP-Besitzer bald auch gegeneinander und miteinander Spiele von Handy zu Handy spielen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Spiel "Schiffe versenken" ist eine neue WAP-Anwendung, die Siemens entwickelt hat. Dieser Prototyp einer Dienste-Plattform für interaktive Spiele ist neben dem Handy auch für andere mobile Geräte wie Organizer oder Palmtops geeignet. Der Teilnehmer kann dabei gegen andere Handybesitzer oder auch gegen den Computer spielen.

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Damit lassen sich im Mobilfunk erstmals Teams bilden, die gegeneinander antreten können. Sollte es einmal Kommunikationsprobleme geben, sorgt die Software dafür, dass das Spiel nach einer Unterbrechung beispielsweise durch eine Tunnelfahrt oder einen Anruf fortgesetzt werden kann. Ein intelligentes Zuordnungsverfahren unterstützt die Teambildung und die Suche nach ebenbürtigen Gegnern. Bezahlt wird pro Spiel, nach Spieldauer oder im Abonnement - je nachdem, was der Provider anbietet.

Diese WAP-Anwendung ist aber nicht nur auf Dame, Mühle oder Schach begrenzt. Vorstellbar sind auch Spiele wie "Scotland Yard". Der Clou: Der Hauptverdächtige bewegt sich statt auf einem Brett in einem realen Ort, etwa London oder München. Die Mitspieler versuchen, ihm zu folgen - mit Hilfe ihres Handys und des Stadtplans.

Auch andere Hersteller arbeiten bereits an WAP-Spielen, so auch das von Ubi Soft und Guillemot gegründete Unternehmen LudiWap. LudiWap arbeitet derzeit an Textadventures für WAP-Handys.

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