Telekom baut mit Global Crossing europäisches Netz aus

"Dark Fiber" verbindet 15 europäische Städte

Die Deutsche Telekom wird mit Unterstützung von Global Crossing Europa ihr europäisches Netz ausbauen. Global Crossing stellt der Deutschen Telekom dazu Glasfaserkapazität - so genannte Dark Fibers - des europäischen Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes Pan European Crossing (PEC) bereit.

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Der neue Vertrag soll den Ausbau von T-GlobeNet, dem weltweiten Netz der Deutschen Telekom, dienen, das im Endausbau 90 Städte in 40 Ländern verbinden soll.

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Auf einer Länge von über 3.600 Glasfaser-Kilometern werden die 15 wichtigsten europäischen Wirtschaftszentren miteinander verbunden.

Zusätzlich soll T-GlobeNet Lösungen für mulitnationale Großkunden erlauben. Betrieben und überwacht wird das globale Netz vom Netzmanagementzentrum der Telekom in Frankfurt am Main.

Global Crossing baut und betreibt ein weltweites Glasfasernetz. Im Februar hatten beide Unternehmen einen Vertrag unterzeichnet, mit dem die Telekom ihre Kapazitäten im Netz Atlantic Crossing (AC-1) erheblich ausweitete. AC-1 ist das Glasfasernetz, das Nordamerika mit Europa verbindet.

Das Kabel mit einer Kapazität von 2,5 Terabit/Sekunde soll die Übertragungskapazität der Unterwasserstrecken um mehr als das 25fache erhöhen.

Atlantic Crossing 2 (AC-2) wird in das bereits bestehende System AC-1 integriert, welches sich bereits im Betrieb befindet. Das neue Unterwassersystem wird ungefähr 500 Millionen Dollar kosten und voraussichtlich im ersten Quartal des Jahres 2001 in Betrieb genommen.

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