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ARM-Chips für Bluetooth und schnellen Internetzugang

Ericsson setzt auf ARM7TDMI-Prozessoren

Ericsson wird in Zukunft ARM7TDMI-Prozessoren in Mobiltelefonen einsetzen, eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Unternehmen gestern unterzeichnet. Ericsson will so vor allem die Entwicklungskosten und die "Time-to-Market" reduzieren.

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"Wir sind der Meinung, dass uns ARMs etablierte Prozessor-Technologie mit einer effizienten und skalierbaren Plattform für unsere System-on-Chip-Lösung versorgt", so Johan Tingsborg, Vice Präsident and General Manager für Datacom ICs bei Ericsson Microelectronics AB.

ARM bietet derzeit Prozessoren mit Taktfrequenzen von 60 MHz (54 MIPS) bis 175 MHz (200 MIPS) an, eine 300-MHz-Version mit über 400 MIPS wird derzeit entwickelt. Die Chips gelten als recht fix, klein und stromsparend. Die einzelnen Chips sind untereinander Code-kompatibel, was einen schnellem Umstieg auf andere Chips ermöglicht.

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