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Econa wird zum integrierten New Economy Investment House

Auflage eines New-Media-Fonds, Gründung von M&A- und Research-Units. Der Venture Capitalist Econa AG mit Sitz in Berlin will sich als integriertes New Economy Investment House aufstellen, das kündigte das Unternehmen, das vor einem Jahr den ersten Inkubator in Deutschland gegründet hat, auf der Jahrespressekonferenz in Berlin an. Mit mittlerweile elf Beteiligungen, darunter zwei erfolgreichen Exits, und einem auf über 20 Millionen Euro gewachsenen Investitionsvolumen ziehen die Econa-Macher eine positive Bilanz.
/ Jens Ihlenfeld
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"Durch Marketing-Kompetenz, Media-Venture-Deals und ein professionelles Netzwerk hat sich die Econa AG im abgelaufenen Geschäftsjahr als der führende Sparringspartner für New-Economy-Unternehmen etabliert", kommentiert Bernd Hardes, CEO der Econa AG, die Entwicklung. Dies sei auch die Basis für die weitere Expansion und umfassende strategische Maßnahmen. Das Unternehmen kündigte an, noch im vierten Quartal dieses Jahres einen New-Media-Fonds im Volumen von bis zu 100 Millionen Euro aufzulegen.

Zudem soll das Beteiligungsportfolio auf die gesamte "TIME-Branche" ausgeweitet werden. Neben Internet-Unternehmen soll der Fokus künftig auch verstärkt auf den Bereichen Telekommunikation, Medien und Entertainment liegen.

Bis Ende 2000 ist die Gründung einer eigenen Mergers & Acquisitions Beratung (M&A) sowie der Ausbau der eigenen Research-Unit zu einem selbstständigen Unternehmen geplant. Neben VC-Finanzierung und Management-Consulting bei Markteintritt und Markenaufbau will man sich in den Bereichen IPO und Internationalisierung weiter stärken.

Die operative Integration der neuen Geschäftsfelder soll konsequent durch eine neue Unternehmensstruktur umgesetzt werden: Unter dem Holding-Dach der Econa AG operieren künftig drei eigenständige Unternehmensbereiche: Venture Capital, M&A und Research.


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