Linkbot kümmert sich um tote Links

Watchfire bringt neue Version von Linkbot

Watchfire bringt ab dem 1. August 2000 seine neue Version der Linkbot Developer Edition 6.0 und des Linkbot Enterprise Server 2.1 auch auf den deutschen Markt. Der Linkchecker unterstützt dabei erstmals auch Session-IDs, wie sie in dynamisch erzeugten WebSites benötigt werden.

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Das notwendige manuelle Prüfen des Webauftritts auf falsche oder veraltete Links verursacht einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand, doch kaum etwas ist ärgerlicher für den Surfer als ins Nirvana geschickt zu werden. Die Watchfire-Tools sollen die Überprüfung der Webseiten deshalb nahzu vollständig automatisieren.

Linkbot identifiziert über 50 der häufigsten Fehlerquellen, wie z.B. interne und externe Links, Formulare, Syntax von "mailto"-URLs, Flash-Dateien, nicht verwendete Dateien und veraltete Inhalte. Übersichtliche Reports und Optimierungsvorschläge sollen helfen, Problemstellen innerhalb der eigenen Seiten auszubessern, noch bevor diese von Kunden oder Anwendern bemerkt werden.

Neu bei Linkbot Enterprise 2.1 und Linkbot Developer 6.0 ist die Unterstützung von Session-Ids für dynamisch erzeugte E-Business-Seiten sowie die Unterstüzung von Windows 2000.

Linkbot Developer ist dabei für Sites optimiert, die tägliche Updates erfahren und maximal 50.000 Links aufweisen, Linkbot Enterprise widmet sich speziell unternehmenseigenen Inter- und Intranetangeboten, die von unterschiedlichen Teams verwaltet werden. Während die Developer Edition auf ein poprietäres Datenbankformat setzt, bietet die Enterprise-Edition etwas mehr Komfort, z.B. in Form einer ODBC-Schnittstelle und E-Mail-Benachrichtigungen.

Linkbot Developer 6.0 ist ab 1.150,- DM, Linkbot Enterprise Server 2.1 ab 26.900,- DM ab Anfang August über Media Solutions erhältlich.

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