Nokia macht 1,412 Milliarden Euro Gewinn - Kurs bricht ein

Verhaltene Prognosen setzen Aktienkurs unter Druck

Nokia konnte in seinen Quartalsergebnissen zwar weiterhin ein anhaltend starkes Wachstum ausweisen, auf Grund verhaltener Zukunftsprognosen gab der Kurs der Aktie jedoch deutlich nach. Der Nettoumsatz belief sich im jetzt abgelaufenen Quartal auf 6,98 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 55 Prozent gegenüber demselben Quartal des Vorjahres entspricht. Der Betriebsgewinn erhöhte sich um 60 Prozent auf 1,412 Milliarden Euro, woraus sich eine Gewinnspanne von 20,2 Prozent ergibt.

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"Auch im zweiten Quartal verzeichnete der internationale Mobilfunkmarkt einen kräftigen Zuwachs. Vorläufigen Schätzungen zufolge stieg die Anzahl der Handy-Nutzer weltweit bis Ende Juni auf über 570 Millionen. Dies wird von unserer Prognose von global über einer Milliarde Mobiltelefonteilnehmern vor Ende des Jahres 2002 bekräftigt. Wir gehen davon aus, dass auf Grund des enormen Marktwachstums bei Mobiltelefonen im Jahr 2000 das Marktvolumen insgesamt 400 Millionen Stück übersteigen wird", kommentierte Jorma Ollila, Chairman und CEO von Nokia.

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In den kommenden Monaten plant Nokia Mobile Phones die Auslieferung mehrerer neuer Modelle. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Gewinne je Nokia-Aktie im dritten Quartal letztendlich auf dem gleichen Niveau des Wertes vom dritten Quartal 1999 liegen werden. Wegen des Zeitpunktes der Einführung der neuen Produkte und saisonbedingter Faktoren erwartet Nokia aber niedrigere Gewinne als im vergangenen Quartal. Erst im vierten Quartal soll der Gewinn je Aktie über dem des zweiten Quartals 2000 liegen.

Der Aktienkurs von Nokia gab an der New Yorker Börse um über 20 Prozent nach.

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