Abo
  • Services:

Symantec kauft Axent für 975 Millionen US-Dollar

Bereich Internet-Sicherheitslösungen für Firmen wird ausgebaut

Symantec übernimmt die Firma Axent in Form eines Aktientausches im Wert von etwa 975 Millionen US-Dollar. Damit werde Symantec zum Marktführer im Bereich Internet-Sicherheit für Unternehmenskunden, so das Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gemäß der Vereinbarung erhalten die Axent-Aktionäre jeweils eine halbe Symantec-Aktie pro Axent-Aktie.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, München
  2. Kliniken Schmieder, Allensbach am Bodensee

"Die heutige Ankündigung ist ein entscheidender Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie in Richtung Unternehmenskunden", kommentiert John W. Thompson, Chairman, President und CEO von Symantec. "Unternehmen setzen zunehmend auf E-Business und öffnen im Zuge dessen ihre Infrastruktur über das Internet der Öffentlichkeit. Wir sehen enorme Marktchancen für uns, diesen Unternehmen die entsprechenden Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen anzubieten, um ihre unternehmenskritischen Daten zu schützen."

Symantec und Axent bieten zusammen eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen an, darunter Virenschutz-Lösungen, Internet- und E-Mail-Filter, Host- und Netz-basierte Lösungen für Intrusion Detection, Vulnerability Assessment und Firewalls. Zusätzlich verfüge man über ein umfangreiches Angebot an Beratungs- und Serviceleistungen mit einer der größten Mannschaften an Sicherheitsspezialisten der Industrie, so das Unternehmen weiter.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 8 für 379€ statt 403,95€ im Vergleich)
  2. 549,99€ (Bestpreis!)
  3. 54€
  4. (aktuell u. a. Corsair GLAIVE RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 34,99€ + Versand statt ca...

Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  2. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  3. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /