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Siemens-Gewinn im dritten Quartal wieder mehr als verdoppelt

Gewinn nach Steuern vor a.o. Ertrag um 134 Prozent gestiegen

Der Siemens-Konzern hat im dritten Quartal (1. April 2000 bis 30. Juni 2000) des laufenden Geschäftsjahres im Ergebnis kräftig zugelegt: Der Gewinn nach Steuern vor außerordentlichem Ertrag stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 134 Prozent auf 832 Millionen Euro.

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Die höchsten Gewinnbeiträge kommen von Infineon, der Automatisierungs- und Antriebstechnik (A&D), Information and Communication Mobile (ICM), aber auch von Information and Communication Networks (ICN) und der Medizinischen Technik (Med).

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Wie im vorherigen Quartal schrieben alle Bereiche schwarze Zahlen. Der Geschäftswertbeitrag im Konzern war insgesamt positiv, das heißt, der Konzern hat - auch ohne außerordentliche Ergebnisse - mehr verdient als seine Kapitalkosten.

Trotz Desinvestitionen konnte Siemens den Umsatz gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres um 19 Prozent auf 18,8 Milliarden Euro steigern. Der Auftragseingang erhöhte sich um 27 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro. Vergleichbar gerechnet, also ohne Berücksichtigung von Desinvestitionen und Akquisitionen, betrug die Wachstumsrate beim Umsatz 26 Prozent und beim Auftragseingang sogar 34 Prozent.

Auf Grund der günstigen Geschäftsentwicklung im dritten Quartal hat Siemens seine Erwartungen für das Gesamtjahr angehoben. Für das Geschäftsjahr 1999/2000 rechnet das Unternehmen mit einer zweistelligen Steigerung bei Auftragseingang und Umsatz.

Beim Gewinn können die außerordentlich hohen Wachstumsraten der ersten drei Quartale von 100 Prozent und mehr auf Grund eines rechnerischen Basiseffektes für das Gesamtjahr allerdings nicht erreicht werden: Im Vorjahr hatte der Gewinn im vierten Quartal stark angezogen, wodurch nun für die kommenden drei Monate eine deutlich höhere Vergleichsbasis vorliegt.



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