Lindy vernetzt PCs per USB

Mit USB Link und USB Net Link USB-fähige Rechner vernetzen

Für diejenigen, denen eine Installation von Netzwerkarten zu aufwendig oder die Geschwindigkeit von seriellen oder parallelen Direktverbindungen zu langsam ist, um Rechner miteinander zu verbinden, bietet Lindy nun die Möglichkeit, dieses über den USB-Port zu bewerkstelligen. Während der USB Link eine Vernetzung von zwei Rechnern erlaubt, sind es beim USB Net Link bis zu 17. Beide sind - wie bei USB-Geräten üblich - Plug-and-play-fähig und sollen eine Übertragungsrate von 4 bis 8 Mbps bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

USB Link - Für zwei Rechner
USB Link - Für zwei Rechner
Mit dem USB Link sind sowohl Datentransfer als auch der bedingte Zugriff auf Ressourcen des anderen Rechners möglich. Das USB-Link-Anwendungsprogramm, vergleichbar mit dem Windows Dateimanager, schafft laut Lindy eine bedienerfreundliche Umgebung. die den Datentransfer wie bei Drag & Drop stark vereinfacht.

Inhalt:
  1. Lindy vernetzt PCs per USB
  2. Lindy vernetzt PCs per USB

USB Net Link
USB Net Link
Wer per USB mehr als nur zwei Rechner im Peer-to-Peer-Netz miteinander betreiben will, muss anstelle des USB Link den ebenfalls neuen USB Net Link von Lindy einsetzen. Für jeden zu vernetzenden PC wird jedoch ein weiterer USB Net Link benötigt. Dabei sind sowohl ring- (in eine geschlossene Reihe geschaltet) als auch sternförmige (USB-Hub als Zentrum) Netzwerktopologien möglich. Bei der ersten Variante müssen jedoch alle angeschlossenen Rechner eingeschaltet und verfügbar sein.

Mit Hilfe des USB Net Link Adapters lassen sich ohne Netzwerkkarte bis zu 17 Rechner zu einem Netzwerk zusammenschließen, da Lindys USB Net Link eine USB Host-zu-Host-Kommunikation ermöglicht. Mit Hilfe einer einfachen USB-Kabelverbindung kann somit ein vollwertiges Netzwerk ohne Hardwareeingriff einfach realisiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Lindy vernetzt PCs per USB 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mozilla
Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren

Die offiziellen Nutzer-Statistiken des Firefox-Browsers sehen für Mozilla nicht gut aus. Immerhin wird der Browser intensiver genutzt.

Mozilla: Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren
Artikel
  1. Google, Mozilla, Telegram: Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab
    Google, Mozilla, Telegram
    Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab

    Sonst noch was? Was am 2. August 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Dice: Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später
    Dice
    Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später

    Zum Start von Battlefield 2042 wird es keine RSP-Mietserver geben. Dennoch sollen Spieler eigene private Partien eröffnen können.

  3. Astronomie: Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum
    Astronomie
    Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum

    Unter der südlichen Polkappe des Mars sollte es flüssiges Wasser geben. Spekulationen über Seen mit Leben waren aber voreilig.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Samsung Odyssey G5 (34 Zoll, 165 Hz) 399€ • 15% auf Xiaomi-Technik • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Final Fantasy VII HD Remake PS4 25,64€ [Werbung]
    •  /