Spieletest: Test Drive 6 - Träge Boliden auf schönen Pisten

Sechster Teil der einst Maßstäbe setzenden Rennspielreihe

Zu seeligen Amiga-Zeiten gehörte die von Accolade programmierte Test-Drive-Reihe zu den herausragenden Rennspielsimulationen. Mit zunehmender Anzahl der Fortsetzungen ließ allerdings leider auch die Qualität der Programme nach, so dass der einst so prächtig glänzende Lack heute zwar nicht ab ist, aber doch merkliche Kratzer bekommen hat.

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Cryo Interactive und die Programmierer des Pitbull Syndicate waren für die Entwicklung des sechsten Teils der Serie zuständig, und zumindest das von rasanter Musik unterlegte Video-Intro lässt die Herzen PS-süchtiger Autofreaks auf Grund der wilden Rennszenen höher schlagen. Im Spielmenü angelangt, darf man sich dann zuerst einen Rennkurs nebst dazu passendem Wägelchen aussuchen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Test Drive 6 - Träge Boliden auf schönen Pisten
  2. Spieletest: Test Drive 6 - Träge Boliden auf schönen Pisten

Screenshot #1
Screenshot #1
Zu Beginn steht dabei nur etwa die Hälfte der insgesamt vorhanden Wagen und Strecken zur Auswahl, der Rest muss erst durch herausragende Spielleistungen freigespielt werden. Die erste Ernüchterung folgt dann auf der Piste: Die Grafik glänzt zwar mit vielen prächtigen Farben, die Detailarmut sorgt aber unter anderem dafür, dass man die Luxuskarossen von Jaguar, Lotus und vielen anderen edlen Schmieden auf der Strecke kaum wiedererkennt und nur mit viel gutem Willen Ähnlichkeiten zu den realen Boliden ausmachen kann.

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