EA mit 38,7 Millionen Dollar Verlust im letzten Quartal
Schuld an den Verlusten sei einerseits die Tatsache, dass im letzten Quartal keine neuen Titel für Nintendo 64 und PlayStation veröffentlicht worden seien, und außerdem die momentan schlechte Marktsituation. Laut Larry Probst, Chairman und CEO von Electronic Arts, habe man mit diesen Ergebnissen gerechnet, da vor allem in den USA auf Grund der bevorstehend Einführung der PlayStation 2 die meisten Käufer eher abwartend reagieren würden.
Nichtsdestotrotz ist es Electronic Arts in den USA gelungen, den Marktanteil bei PC-Spielen auf über 20 Prozent auszubauen, was vor allem auf den Erfolgstitel "Die Sims" zurückzuführen ist, der sich nun bereits seit Monaten an der Spitze der Verkaufscharts hält. Die Umsätze in Japan seien zudem durch die Einführung des ersten PlayStation-2-Titels um 250 Prozent gestiegen.
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