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US-Navy will Palms auf Zerstörer einsetzen

Experiment soll für weniger Papierkrieg sorgen

In einem vorerst als Experiment bezeichnetem Projekt will die US-Navy die Crew des Zerstörers USS McFaul mit Palm-Computern ausstatten und Infrarot-Schnittstellen zur Synchronisation an Bord des Schiffes einbauen.

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Die USS McFaul, ein Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, bekommt nach US-Medienberichten anstelle von den herkömmlichen Formularen, Berichtsblättern und Klemmbrettern nun Palm-Pilot-V-Geräte an Bord.

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Zudem sollen Infrarot-Schnittstellen der Firma Clarinet Systems überall an Bord installiert werden, um drahtlos die Synchronisation mit den Bordrechnern zu ermöglichen und jedem Nutzer die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Außerdem dürfen die Seeleute die Geräte zum Mailaustausch verwenden.

Zur Sicherheit wird auf der McFaul ein Software-Sicherheitspaket installiert, das es vor dem Datenabgleich erforderlich macht, dass sich die Seeleute per Passwort authentifizieren müssen. Damit soll dem Missbrauch begegnet werden, der etwa mit vertauschten, verlorenen oder gestohlenen Geräten leicht möglich wäre.

Insgesamt hat die US-Navy nach Medienberichten schon 2.000 Palms an Offiziere der Atlantikflotte ausgeteilt.



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