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Bundeskartellamt prüft Internet-Plattform der Autoindustrie

Neuland für die Behörde

Das Bundeskartellamt ist in die kartellrechtliche Prüfung der Internet-Plattform der Automobilhersteller Ford, General Motors, DaimlerChrysler und Renault/Nissan eingetreten.

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Das E-Commerce-Unternehmen "Covisint" soll der gesamten Automobilindustrie, einschließlich der Zulieferer, als Kommunikationsplattform dienen und Dienstleistungen im Beschaffungswesen, im Zuliefermanagement und in der Produktentwicklung zur Verfügung stellen.

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Das Bundeskartellamt hat eine größere Zahl deutscher Automobilzulieferer um eine wettbewerbliche Einschätzung dieser Plattform gebeten.

Kartellamtspräsident Ulf Böge: "Das Bundeskartellamt betritt mit der Prüfung von Internet-Plattformen Neuland. Uns interessiert deshalb, wie die Zulieferindustrie insbesondere Fragen des freien Zugangs zur Plattform, die Gewährleistung der Vertraulichkeit des Datenaustausches und die Gefahr aufeinander abgestimmter Verhaltensweisen einschätzt."

Covisint ist ein von den Automobilherstellern Ford, General Motors und DaimlerChrysler unter Beteiligung von Renault/Nissan entwickeltes, in der Gründungsphase befindliches Unternehmen, das eine Internet-Plattform betreiben soll, die der gesamten Automobilindustrie, einschließlich der Zulieferer, zur Verfügung stehen und Produkte in den Bereichen Beschaffungswesen, Zuliefermanagement und Produktentwicklung zur Verfügung stellen soll.

CommerceOne, Inc. und Oracle Corporation sollen die Technologie zur Durchführung der Plattform liefern. Covisints Aktivitäten sollen die Kosten in der gesamten Automobilindustrie verringern, indem sie den Zulieferprozess rationalisieren, Entwicklungszeiten für Fahrzeuge verkürzen sowie, allgemein, manuelle Beschaffungsprozesse automatisieren.



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