Spieletest: Triple Play 2001 - Baseball für Fans

Screenshot #2
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Die Steuerung kann per Maus, Tastatur oder Pad erfolgen, wobei sich der Nager als optimalste Variante erweist. Im Spiel ist Reaktion gefragt: Beim Batting stehen drei verschiedene Schlagvarianten in jeweils zwei verschiedenen Stärken zur Auswahl, wobei das richtige Timing bzw. das richtige Klicken über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Beim Pitching ist es ähnlich: Per Klick wählt man die Wurfvariante aus, bestimmt durch die Länge des Tastendrucks die Wurfgeschwindigkeit und durch Klicken in einem dann eingeblendeten Quadrat die Zielposition.

Screenshot #3
Screenshot #3
Vor unkontrollierten Schweißausbrüchen vor dem Monitor muss man sich somit nicht fürchten, da zwischen den einzelnen Spielzügen immer einige Zeit vergeht und man selbst die Länge der Spielpausen und -verzögerungen bestimmen kann. Nettes Feature am Rande: Wer will, kann sein eigenes Foto einbauen und dann selbst an den Spielen teilnehmen. Allerdings sollte man vorher ein wenig üben, um den eigenen Charakter nicht hoffnungslos überfordert herumlaufen zu sehen, denn der Schwierigkeitsgrad ist auch auf der niedrigsten Stufe recht hoch.

Fazit:
Triple Play 2001 wird insbesondere auf Grund der schwachen Grafik wohl keinen bisherigen Baseball-Analphabeten von den Qualitäten der amerikanischen Brennball-Variante überzeugen. Wer jedoch auf der Suche nach einer digitalen Umsetzung dieser Sportart ist, wird mit dem Programm recht solide bedient.

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