Aeroexchange: Neuer Marktplatz der Luftfahrtindustrie

13 Airlines, 45 Milliarden Dollar geplanter Umsatz

Der B2B-Marktplatz Aeroexchange soll die Nachfrage von 13 Airlines gegenüber der Zulieferindustrie vereinen und nach Aussagen der Betreiber mehr als 45 Milliarden US-Dollar Umsatz machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Gründungsmitglieder lesen sich wie das Who-is-Who der Luftfahrt: Air Canada, All Nippon Airways, America West, Cathay Pacific, FedEx Express, Japan Airlines, Lufthansa, Northwest, Scandinavian Airlines System und Singapore Airlines. Weitere Teilnehmer sind die Air New Zealand, die Austrian Airlines und KLM - Royal Dutch Airlines.

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Das Einsparpotenzial der bisher beteiligten Gesellschaften liegt nach eigenen Aussagen bei jährlich mindestens 30 Millionen DM. Mit dem so genannten E-procurement, also der Beschaffung über das Internet, sollen Ersatzteile, Instandhaltung und andere Güter und Dienstleistungen eingekauft werden.

Ob die Zulieferindustrie wie versprochen ebenfalls davon profitieren wird, oder eher noch strengeren Richtlinien und engeren Preisspielräumen ausgesetzt wird, dürfte bei der Entscheidung der Kartellbehörden eine gewichtige Rolle spielen.

Einzig die Flugzeuge selbst und die Treibstoffe sollen nicht über Aeroexchange beschafft werden. Die Website soll in den nächsten Monaten operativ werden.

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