SinnerSchrader will digitale Vertriebskanäle integrieren

Plattform-Strategie von SinnerSchrader

Online-Shops im Fernsehen, Datenbankanfragen über das Telefon oder Live-Auktionen im Handy will der E-Commerce-Dienstleister SinnerSchrader verknüpfen und so alle digitalen Vertriebskanäle in ein System integrieren. Die auf den offenen Industriestandards Java und XML basierende Software "Unified Commerce" bietet die Anbindung von E-Commerce-Lösungen an Internet und WAP, automatisierte Call-Center (Datenbankanfragen per Spracherkennung), WebTV sowie "Point-of-Sales"-Terminals.

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SinnerSchrader adressiert mit "Unified Commerce" insbesondere Unternehmen der Old Economy, die ihre Off- und Online-Vertriebswege erstmals effizient zusammenführen könnten, so das Unternehmen. Als erste Kunden konnte SinnerSchrader den Autovermieter Europcar gewinnen. Auch die Blume2000 New Media, an der SinnerSchrader eine Minderheitsbeteiligung hält, werde ihren Blumenvertrieb mit dieser Technologie ausstatten.

SinnerSchrader hofft, in Zukunft jedes zweite seiner Kundenprojekte über die "Unified Commerce Plattform" aufzubauen.

"Unsere Multi-Channel-Strategie richtet sich vor allem an Unternehmen aus der Old Economy. Sie können bestehende Vertriebswege und E-Commerce-Engagements intelligent vernetzen. Damit führen wir internetbasierte Vertriebslösungen erstmals zu einem echten Massenmarkt", erläutert Matthias Schrader, CEO der SinnerSchrader Aktiengesellschaft, die Aussichten der Technologie.

Die neue Plattform unterscheidet nach dem Baukastenprinzip zwischen der Aufbereitung und Darstellung von Inhalten. Statt für jeden Kanal eigene Lösungen zu entwickeln, baut SinnerSchrader nur noch ein zentrales System auf, das flexibel mit verschiedenen digitalen Vertriebswegen gekoppelt wird. Dieses Verfahren reduziere die Entwicklungskosten und den Zeitaufwand erheblich, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

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