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PortaFish - Tamagotchi-Horror-Goldfisch für den Palmpilot

Virtuelle Haustiere für Palmpilot und kompatible Handhelds

Der erst durch das Tamagotchi gesellschaftsfähig gewordene Zeitvertreib mit privaten digitalen Lebewesen, seien es Haustiere oder virtuelle Big-Brother-Simulationen, wird ab und an durch einige etwas "bösere" Versionen für Erwachsene persifliert. So auch durch PortaFish, eine Art virtueller Zierfisch des Grauens von Eruptor Entertainment, der vom Besitzer mit ebenso virtuellen Körperteilen gefüttert oder mit radioaktivem Abfall gequält werden kann.

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PortaFish - Niedlich, oder?
PortaFish - Niedlich, oder?
Diejenigen, die keine Zeit haben, sich um ein echtes Aquarium zu sorgen, können sich mit PortaFish ihr PalmOS-Gerät in eine tragbare, trockene, pflegeleichte und portable Alternative verwandeln: Der virtuelle Fisch - teils Piranha, teils Goldfisch - schwimmt, frisst, gibt rückwärtige Luftblasen von sich und vermehrt sich, ganz wie ein echter Fisch.

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Die Interaktion mit dem PortaFish beinhaltet jedoch neben dem "normalen" Füttern und liebevollen Umsorgen auch einige Möglichkeiten, die echten Fischen hoffentlich erspart bleiben: Experimentierfreudige oder einfach nur tief deprimierte PortaFish-Besitzer können dem virtuellen Schützling ordentlich die Hölle bzw. das Wasser heiß machen um sich zu erfreuen.

PortaMonkey ist wütend...
PortaMonkey ist wütend...
Eine 48 Stunden lauffähige Testversion der für knapp 5,- US-Dollar erhältlichen PalmOS-Software PortaFish findet sich zum Download auf der Website von Eruptor Entertainment. Dort findet sich auch ein anderes, mittlerweile kostenlos erhältliches PortaPet, in dem ein etwas kränklich aussehender virtueller Affe - PortaMonkey - nach Herzenslust gesund- oder kaputtgepflegt werden kann.

Im August soll mit PortaKitty eine virtuelle Katze folgen, die wohl ähnlich "grausig-gut" behandelt werden darf...



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