Preview: Wiggles - Aufbaustrategie mit hohem Knuddelfaktor

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Überhaupt wird Wert auf kleine, aber nette Features gelegt: Die auf den ersten Blick so süßen Gnome entpuppen sich im Spielverlauf des Öfteren als verschmitzte Fieslinge. Wer einmal beobachtet hat, wie die eigenen Wiggles einen feindlichen Zwergenstamm mit Bruce-Lee-artigen Karatekicks bearbeiten, oder den kleinen Hamster, der bis vor kurzem noch als Zugpferd diente, urplötzlich auf Grund eines Hungeranfalls auf den Grill hieven, weiß um die Unberechenbarkeit seines Völkleins.

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Der Spieler beeinflusst die Freizeitgestaltung und den Arbeitsrhythmus seiner Wiggles und kann sie so zu Experten in den verschiedensten Gebieten wie Bau, Kampf oder dergleichen mehr machen. Wichtig ist, dass man die kleinen Racker nicht zu lange schuften lässt, denn in der Freizeit regenerieren sie ihre Kräfte und gehen auf die Suche nach potenziellen Ehepartnern, was sich ein wenig später dann auch in knuffigen Baby-Wiggles äußert. Diese werden dann übrigens je zur Hälfte die Fähigkeiten der Eltern übernehmen - so macht Genforschung Spaß!
Auch sonst lässt sich einiges anstellen: Eine Schule muss gebaut werden, die Brauerei wird zum Anheben der Stimmung benötigt, und auch Freizeiteinrichtungen wie eine Disco oder ein Bordell lassen nicht nur die Herzen der Zwerge höher schlagen.
Kommentar:
Noch ist es sicherlich zu früh, eindeutige Statements abzugeben, aber was bisher von den Wiggles zu sehen ist, ist mehr als vielversprechend. Süße Grafik kombiniert mit einem einfallsreichen Gameplay und die stark personalisierten Spielfiguren versprechen ein Highlight der Aufbaustrategie. Das ist umso beachtlicher, da es sich dabei um das Erstlingswerk des SEK Ost handelt.
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