Abo
  • Services:

HP ColorCopier 290 - Farbkopierer von Hewlett-Packard

Erster Stand-alone-Kopierer von HP

Der Druckerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat seinen ersten Stand-alone-Farbkopierer angekündigt: Der HP ColorCopier 290 basiert auf der G-Serie der HP-Multifunktionsgeräte für den Büroeinsatz. Er arbeitet mit der von HPs neueren Farbdruckern bekannten PhotoREt-III-Tintenstrahl-Drucktechnik, die mit bis zu 3.500 Farben per Druckpunkt für Fotoqualität sorgen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Tintentstrahl-Kopierer kann bis zu zwölf Seiten pro Minute im Schwarzweiß-Modus und 9,2 Seiten in Farbe kopieren. Dazu bietet er digitale Kopierfunktionen wie zum Beispiel ein Super-Zoom von 25 bis 400 Prozent, das sich in Ein-Prozent-Schritten variieren lässt sowie die Randverschiebung zum Binden oder Lochen. Eine automatische Schärfenregulierung soll zudem die Qualität der Kopien, insbesondere bei der Textwiedergabe verbessern. Text wird vom System automatisch erkannt und mit echtem Schwarz anstelle von Mischfarben gedruckt.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Düsseldorf, München
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Weiterhin verfügt der HP ColorCopier 290 über Funktionen zur automatischen Vergrößerung von Vorlagen auf DIN A4, zum Klonen und Spiegeln, zur Posterkopie mit 400 Prozent Vergrößerung und zum 2-auf-1-Kopieren. Beim Spiegeln kann der Anwender eine Vorlage seitenverkehrt kopieren. Klonen bedeutet, dass der Nutzer ohne PC-Unterstützung von einem kleinen Original, zum Beispiel einer Visitenkarte, mehrere Kopien auf einer Seite anfertigt. Die Posterkopie ist die Vervielfältigung eines Originals in vielfacher Größe auf mehreren DIN-A4-Blättern. Kopieren von 2 auf 1 bedeutet, dass zwei DIN-A4-Blätter um jeweils 90 Prozent gedreht, auf DIN A5 verkleinert und auf eine DIN-A4-Seite zusammengefügt werden. Maximal 99 Duplikate von einem Original sind pro Kopiervorgang möglich.

Seine Kopierfunktionen sollen den HP ColorCopier 290 laut Hersteller zum idealen Werkzeug für kleine Arbeitsgruppen in Büros, Agenturen sowie für Heimanwender machen. Das Gerät ist ab September im Handel und kostet 999,- DM.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  2. 47,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 1,99€

Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /