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LetsBuyIt.com verteidigt CoShopping-Modell

LetsBuyIt.com sieht einstweiliger Verfügung gelassen entgegen

Der CoShopping-Anbieter LetsBuyIt.com sieht der am Freitag vom Hamburger Landgericht bestätigten einstweiligen Verfügung gelassen entgegen. Zum einen geht man davon aus, dass man die Änderungen am Preismodell schnell durchführen kann und hofft zudem auf eine Änderung der Rabattgesetze in Deutschland.

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Die Verfügung, mit der ein Wettbewerber versucht, das mehrstufige Preismodell in Deutschland anzufechten, liege in der jetzigen Form bereits seit Ende Juni vor. LetsBuyIt.com hatte in den vergangenen Wochen Details in Zusammenhang mit der einstweiligen Verfügung im 'Unvollständigen Verkaufsprospekt' der niederländischen NV veröffentlicht sowie hierauf im Rahmen der Roadshow-Pressekonferenz in Frankfurt hingewiesen. Die Tatsachen seien allen Investoren bekannt, so das Unternehmen.

Die einstweilige Verfügung, die LetsBuyIt.com bisher nicht zugestellt wurde, stütze sich im Wesentlichen auf in Deutschland geltendes Wettbewerbsrecht, das aus den dreißiger Jahren stamme. Dies könne jedoch das CoShopping-Modell und das Kerngeschäft der Gesellschaft nicht beeinflussen, stellt LetsBuyIt.com heraus. Allerdings klingt dies im 'Unvollständigen Verkaufsprospekt' etwas anders, denn dort erklärt LetsBuyIt.com, "könnte es notwendig werden, die Online-Dienste ganz oder teilweise, zumindest zeitweilig, möglicherweise sogar dauerhaft, zu verändern, einzuschränken oder einzustellen".

"Wir werden durch alle höheren gerichtlichen Instanzen in Deutschland gehen und bleiben zuversichtlich, dass wir gewinnen werden, da das EU-Recht auf unserer Seite steht", kommentiert Rolf Hansen, Deutschland-Chef von LetsBuyIt.com.

Dabei hofft LetsBuyIt.com vor allem auf eine Änderung der bestehenden Rabattgesetze, die kürzlich von Bundeswirtschaftminister Werner Müller ins Gespräch gebracht wurden.

LetsBuyIt.com geht aber davon aus, dass, falls die einstweilige Verfügung tatsächlich zugestellt werde, man die Änderungen im mehrstufigen Preismodell schnell durchführen könne und sich diese nur auf die deutsche Website beschränken würden. Auf den Geschäftsbetrieb habe die einstweilige Verfügung keine Auswirkung. "Auf jeden Fall wird das CoShopping-Modell von LetsBuyIt.com, bei dem sich Verbraucher online zusammenschließen, um geringere Preise zu erhalten, weiter bestehen bleiben", fügt Hansen hinzu.


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