Portable MP3-Player - kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

"Audio" testet portable MP3-Player

Tragbare MP3-Player, die derzeit zwischen 300,- und 1.800,- DM kosten, bieten noch kein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das zumindest meint die HiFi- und Musik-Zeitschrift "Audio" in ihrer heute erscheinenden Ausgabe. Im Schnitt sind auf Grund der hohen Chip-Preise für eine Stunde Musik rund 400 Mark hinzublättern.

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Dies sei ein Vielfaches dessen, was dieselbe Laufzeit bei Musikträgern wie der MiniDisc oder dem CD-Player kostet. Schon in wenigen Jahren werde sich die Situation aber grundlegend ändern, erwartet das Blatt: Dann sollen gleich mehrere CDs Platz auf den Speicher-Chips der MP3-Player finden. Im Hinblick auf den Klang hätten manche MP3-Geräte aber schon heute Einiges zu bieten.

Insgesamt hat das Magazin zehn "MP3-Portis" untersucht, darunter auch ein Modell, das MP3-Daten von selbst gebrannten CD-Rs lesen und damit bis 13 Stunden Musik spielen kann. Alle übrigen Geräte haben, je nachdem, über welche Ausstattung sie verfügen, eine Speicherkapazität zwischen 30 Minuten und 80 Stunden. Für das Aufspielen der Musikdateien vom PC brauchen die Player pro Stunde Laufzeit bis zu acht Minuten.

Ergebnis des "Audio"-Tests: Die Geräte klingen unterschiedlich gut. Bei den besten Modellen ist der Abstand zur CD minimal und nur im direkten Vergleich hörbar, während andere den Klang deutlich verfälschen. Einige Player, die lediglich mit Ohrstöpseln ausgestattet sind, lassen sich mit einem guten Kopfhörer klanglich hörbar aufwerten.

Vier "MP3-Portis" gingen als Sieger aus dem "Audio"-Test hervor: Der Hango PJB-100 für rund 1.800,- DM, der Thomson Lyra für etwa 600,- DM, Grundig MP 150 für ca. 450,- DM und der Hexaglot DAP-96 für etwa 680,- DM. Ausschlaggebend für die Platzierung waren neben der Tonqualität auch Lautstärke-Leistung, Rauschpegel, Erschütterungssicherheit und die Ausstattung.

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