• IT-Karriere:
  • Services:

Bundesrat stimmt der "Green Card"-Verordnung zu

Ab 1. August dürfen bis zu 20.000 ausländische IT-Spitzenkräfte nach Deutschland

Der Bundesrat hat heute der so genannten "Green Card"-Verordnung, also der Verordnung über Aufenthaltserlaubnisse für hochqualifizierte ausländische Fachkräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IT-AV), zugestimmt. Damit kann die Verordnung zur Beseitigung des Mangels an Fachkräften in der Informations- und Kommunikationsbranche zum 1. August 2000 in Kraft treten.

Artikel veröffentlicht am ,

Es werde damit gerechnet, dass bis zu 20.000 hochqualifizierte ausländische IT-Spitzenkräfte auf Grundlage dieser Verordnung eine Aufenthaltsgenehmigung für maximal fünf Jahre erhalten werden. Eine Verlängerung des Aufenthalts ist anschließend allerdings nur nach den allgemeinen Regelungen des Ausländerrechts zulässig.

Stellenmarkt
  1. BKK firmus, Region Osnabrück
  2. IKOR AG, Essen (Home-Office möglich)

Die Verordnung sieht vor, dass die Ausländerbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung erteilen muss, wenn eine Arbeitserlaubnis zugesichert oder bereits erteilt wurde, keine Versagungsgründe nach dem Ausländergesetz bestehen und die ausländische Fachkraft die erforderliche Qualifikation besitzt. In der Begründung zur Verordnung heißt es, dass hierfür Hochschul- oder Fachhochschulabsolventen mit einem Abschluss des Bachelor, Master oder einem Diplom in einem IT-relevanten Studiengang in Frage kommen.

Darüber hinaus werden auch solche Spitzenfachkräfte berücksichtigt, die ein jährliches Mindesteinkommen von 100.000 Mark nachweisen können, eine insbesondere von vielen Start-ups kritisierte Regelung, da sie entsprechende Gehälter nach eigener Aussage nicht zahlen wollen und können. Ausländische Absolventen deutscher Hochschulen erhalten unter den gleichen Voraussetzungen Aufenthaltserlaubnisse, wenn der Schwerpunkt ihres Studiums auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie gelegen hat.

Die "Green Card"-Regelung soll befristet bis zum 31. Juli 2008 gelten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus VivoBook S14 inkl. Microsoft 365 Single für 699€, LG OLED65CX9LA 65 Zoll OLED für 1...
  2. (u. a. Sony Dualsense Wireless Controller für 63,99€, Corsair HARPOON RGB Pro Gaming-Maus Outlet...
  3. (u. a. bis zu 20% auf Notebooks, bis zu 15% auf Monitore, bis zu 25% auf Zubehör)
  4. (u. a. Samsung Galaxy S20 5G 12GB RAM 128GB 6,2 Zoll AMOLED für 609,99€)

Folgen Sie uns
       


Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man in wenigen Minuten Linux unter Windows 10 zum Laufen bringt.

Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial Video aufrufen
20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

USA: Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
USA
Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören

Github wirft einen Juden raus, der vor Nazis warnt, weil das den Betrieb stört. Das ist moralisch verkommen - wie üblich im Silicon Valley.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
  3. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077

CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


      •  /