Spieletest: Vampire - Famoses Blutsaugerspektakel

Screenshot #2
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Die Steuerung des Knoblauchverächters erinnert stark an Diablo: Per Mausklick sind sämtliche Menüs wie das begrenzt aufnahmefähige Inventar, Questbuch und Charaktereigenschaften aufrufbar, und auch die Echtzeitkämpfe werden durch beherztes Klicken auf Zombies, Holzpflockfetischisten und ähnliches Ungetier ausgetragen. Greift man im Mittelalter auf übliche Waffen wie Schwert und Schild zurück, darf man in der Gegenwart auch mit herzhafterem Schlagwerkzeug, wie beispielsweise Maschinengewehren den eigenen Blutvorrat aufbessern.

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Allerdings ist auch nicht alles Blut, was glänzt. Einerseits beeinträchtigen von Zeit zu Zeit kleinere Grafikfehler und ungenaue Kollisionsabfragen die ansonsten opulente Präsentation, zudem zweifelt man manchmal doch ein wenig an der Intelligenz der eigenen Party, da diese doch manchmal etwas zu sorglos mit ihrem Leben bzw. Untod umgeht. Das Manko, dass man nicht jederzeit Spielstände anlegen kann, soll glücklicherweise demnächst durch einen Patch behoben werden, was auf Grund des recht hohen Schwierigkeitsgrades Frust auf längere Zeit vermeiden dürfte. Hervorragend geglückt sind dafür die wunderbare Sprachausgabe und die vielen kleinen Zwischensequenzen.

Fazit:
Vampire ist ein wunderbar präsentiertes Action-Rollenspiel mit faszinierendem Hintergrund und motivierendem Gameplay. Ein paar kleine Mängel sorgen zwar dafür, dass es zum Spiel des Jahres wohl nicht reichen wird, unbedingt empfehlenswert bleibt das Programm jedoch allemal. Im Direktvergleich mit Diablo 2 muss sich Vampire zwar um Beißzahnbreite geschlagen geben, Rollenspielanhängern sei aber empfohlen, sich unbedingt beide Programme anzusehen, denn sonst würde man wirklich etwas verpassen.

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