• IT-Karriere:
  • Services:

Auto-GPS-Navigationssytem für 849 Mark

Navigon nutzt Notebook als Display und Routenplaner

Der CarNavigator 2001 der Firma Navigon ist eine Software-/Hardwarelösung, mit der man GPS-Navigation im Auto implementieren kann. Der niedrige Preis von rund 900 DM konnte allerdings nur mit einem Trick erreicht werden: Man braucht zusätzlich ein Notebook.

Artikel veröffentlicht am ,

CarNavigator 2001
CarNavigator 2001
Die Navigations-Software des CarNavigators soll sich auf jedem Notebook unter Microsoft Windows installieren lassen. Der GPS-Empfänger kann in jedem Auto fixiert werden.

Stellenmarkt
  1. Delta Energy Systems (Germany) GmbH, Soest
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Nach Eingabe eines beliebigen Ziels in Deutschland errechnet das System die schnellste oder kürzeste Route und teilt Fahranweisungen am Bildschirm beziehungsweise akustisch per Sprachausgabe mit.

Die digitalisierte Deutschlandkarte, die von TeleAtlas stammt, umfasst rund 415.000 Straßenkilometer und 12.000 Ortspläne; sie ist die Grundlage für die präzise Positionsbestimmung des Fahrzeugs, die durch das Global Positioning System (GPS) und das zusätzliche Berechnungsverfahren MapSnapping ermöglicht wird. Die Genauigkeit liegt dabei zwischen 5 und 15 Metern.

Adressdaten können neu angelegt und mit einer Geo-Kodierung versehen werden, so dass Ort und Straße nicht jedesmal eingegeben werden müssen. Die optische Positionsanzeige wird durch parallele Pfeil- und Kartendarstellung, die erst durch den im Vergleich zu herkömmlichen Systemen unschlagbar großen Notebook-Bildschirm möglich ist, erreicht.

Man sollte allerdings das Notebook gut im Auto fixieren, damit es nicht bei Bremsmanövern oder Kurvenfahrten beschädigt wird. Etwas schwierig dürfte die Installation sein, wenn der Beifahrersitz besetzt ist.

Der CarNavigator 2001 ist im EDV-Fachhandel, in Warenhäusern und im Versandhandel erhältlich. Unter der Info-Hotline 0931-35 73 300 kann der CarNavigator auch direkt bestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-30%) 41,99€
  2. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  3. (-83%) 9,99€

Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 10 Pro - Test

Das Mi 10 Pro ist Xiaomis jüngstes Top-Smartphone. Im Test überzeugt vor allem die Kamera.

Xiaomi Mi 10 Pro - Test Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Onlineshopping Weiterhin mehr Pakete als vor Beginn der Coronapandemie
  2. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  3. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

    •  /